Logistikregion Infrastruktur

Gut vernetzte Logistikregion
Trimodalität ist eines der Erfolgsrezepte für unseren Standort: Hier werden die Verkehrsträger Straße, Wasser und Schiene nicht gegeneinander ausgespielt, sondern ihre jeweiligen Stärken genutzt und zusammengeführt. In der Region Duisburg-Niederrhein findet sich eine weitverzweigte Verkehrsinfrastruktur. Diese ist auch wichtig, denn in der Metropole Ruhrgebiet und im Rheinland liegen wesentliche Absatz- und Beschaffungsmärkte Deutschlands.

Einer der größten Ballungsräume in Europa
Gut fünf Millionen Verbraucher leben im Ballungsraum Ruhrgebiet, knapp vier Millionen an der Rhein-Schiene. In einem Radius von rund 500 km sind etwa 150 Millionen Menschen zu Hause.

Eines der dichtesten Verkehrsnetze
Die guten Verkehrsanbindungen – zu Lande, zu Wasser und in der Luft – wirken wie ein Magnet auf viele Logistiker. Ein dichtes Netz parallel verlaufender Autobahnen sowohl in Ost-West- als auch in Nord-Süd-Richtung steht dem LKW-Verkehr zur Verfügung.
Über das Schienennetz sind die Logistiker vor Ort bestens angebunden. Schnelle Verbindungen bestehen auch zu den Seehäfen an der deutschen, der niederländischen und der belgischen Küste. Die Weichen für den Ausbau der Schienenstrecke Emmerich-Oberhausen sind gestellt. Die zunehmenden Gütermengen gerade von den Westrangehäfen nach Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus können damit zukünftig über die sogenannte Betuwe-Linie schneller und sicherer transportiert werden.
Potenzial für den Güterverkehr bieten in hohem Maße auch die Wasserstraßen. Der Rhein, der Wesel-Datteln-Kanal und der Rhein-Herne-Kanal sind die meistbefahrenen Schifffahrtswege in Deutschland. Der Duisburger Hafen, Europas größter Binnenhafen, bietet an verschiedenen Standorten trimodale Anschlüsse und logistische Dienstleistungen. Weitere Zugänge zum Wasser mit attraktiven Flächenangeboten finden sich rheinabwärts am Hafen DeltaPort in Wesel und Voerde sowie am Rhein-Waal-Terminal in Emmerich.
Die Region ist darüber hinaus an das Luftverkehrsnetz angeschlossen. Wer hoch hinaus will, kann vom Airport Weeze, dem drittgrößten Flughafen in Nordrhein-Westfalen, zu allen wichtigen europäischen und nordafrikanischen Destinationen abheben. Und für den Geschäftsflieger steht der Verkehrslandeplatz Schwarze Heide zur Verfügung.

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